Sie ist stinkreich, keine Frage: Als eine der drei Töchter vom früheren Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, 89, lebt Tamara Ecclestone, 35, seit Jahrzehnten in Saus und Braus. Im noblen Londoner Stadtteil Kensington bewohnt sie mit ihrem Mann Jay Rutland, 38, und der gemeinsamen Tochter Sophia, 5, ein 57-Zimmer-Haus. Vergangenes Wochenende wurde der Formel-1-Erbin ihr Luxus allerdings zum Verhängnis – Diebe entwendeten vor ein paar Tagen aus ihrem Zuhause Schmuck und Juwelen im Wert von 65 Millionen Franken.
Laut einem Bericht von «The Sun» wurde das gesamte Diebesgut im Zeitraum von 50 Minuten aus der 70-Millionen-Dollar-Villa gestohlen. Drei Diebe sollen in der Nacht von Freitag auf Samstag eingebrochen sein – nur wenige Stunden, nachdem Tamara Ecclestone mit ihrer Familie in die Weihnachtsferien aufgebrochen war. Nach ersten Erkenntnissen sind die Einbrecher über den Garten ins Haus gelangt und hatten dort die Tresore in den beiden Ankleidezimmern gefunden.
Bernie Ecclestone glaubt an ein «abgekartetes Spiel»
Nur wenige Stunden nachdem der Diebstahl publik wurde, hat sich auch Tamaras Vater, Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, zu den Ereignissen geäussert. «Tamara geht es gut. Sie ist nicht glücklich, aber Gott sei Dank war mit Ausnahme des Sicherheitspersonals niemand im Haus», so der frühere Formel-1-Boss zu «The Sun». Er ist sich sicher, dass es ein abgekartetes Spiel war: «Ich habe nicht alle Fakten, aber allein wegen der ganzen Security im Haus glaube ich, dass es ein Insider-Job war. Die Polizei sollte das ja rausfinden, oder?» Bislang hat die Polizei noch niemanden festgenommen.
Ihr berühmter Vater ist milliardenschwer
Was den materiellen Verlust anbelangt, ist anzunehmen, dass 65 Millionen einer Frau wie Tamara Ecclestone nicht allzu sehr weh tun. Schliesslich zählt ihr Vater zu den reichsten Menschen der Welt. In einer früheren Forbes-Liste rangierte er auf Platz 24 der reichsten Personen Grossbritanniens und auf Platz 784 der reichsten Personen weltweit. Sein Nettovermögen belaufe sich auf 3,1 Milliarden Franken, zitiert das britische Portal «Insider». Laut einem Bericht von «Blick» von 2018 ist sogar die Rede von einem Familien-Vermögen von 4,2 Milliarden Franken.
Aufgrund ihres Instagram-Feeds und den Informationen über ihr Londoner Zuhause wird klar: Tamara Ecclestone spielt wie ihr berühmter Papa in der Liga der Superreichen. Wir zeigen dies anhand drei Lifestyle-Punkten:
1. Das Haus
Tamara Ecclestone bewohnt mit ihrem Mann Jay Rutland und Tochter Sophia ein 57-Zimmer-Haus im noblen Londoner Stadtteil Kensington. Die Strasse, an der das Zuhause liegt, wird im Volksmund auch als «Milliardärs-Strasse» bezeichnet, weil in dieser Gegend überall gigangtische Villen stehen. Laut einem Bericht von «Bild.de» wohnen unter anderem der Chelsea-Besitzer Roman Abramovich, 53, der Sultan von Brunei Hassanal Bolkiah, 73, sowie Chinas reichster Mann Wang Jianlin, 65, ebenfalls in diesem Quartier. Zum Zeichen, was für privilegierte Leute in diesem Londoner Stadtteil wohnen, noch dies: Der Kensington-Palast, die Residenz von Herzogin Kate, 37, und Prinz William, 37, ist nur einen Katzensprung von den Ecclestones entfernt.
2. Der Privatjet
In die Weihnachtsferien nach Lappland, Finnland, gings nicht etwa mit dem Linienflugzeug, sondern im Privatjet. Auf ihrem Instagram-Profil postete Tamara Ecclestone einen Schnappschuss ihrer Tochter Sophia vor der Maschine. Zwar ist kein Roter Teppich, sondern nur ein schwarzer Fussabtreter vor der Flugzeugtreppe ausgerollt, dafür steht da in grossen Buchstaben «Platinum».
3. Der Schmuck
Laut den Berichten war das Diebesgut rund 65 Millionen Franken wert. Auch dies ist nur ein Beispiel dafür, in welcher Liga Tamara Ecclestone spielt. So sollen die Diebe neben vielen sehr wertvollen Finger- und Ohrringen auch das Hochzeitsgeschenk von Jay erbeutet haben: Einen 105'000 Franken teuren Cartier-Armreifen.
Zu guter Letzt noch ein Detail zum Interieur, das bei diesem Lifestyle nicht erstaunt: Wie viele andere Kinder auch, schrieb Ecclestones Tochter Sophia einen Brief an den Weihnachtsmann. Im Unterschied zu anderen Kindern hockte sich die Sechsjährige aber nicht an ein gewöhnliches Pult, sondern an einen edlen Sekretär. Ob dieses Möbelstück tatsächlich im Zuhause der Eccelstone-Erbin steht, ist nicht ganz klar. Sie könnte klein Sophia natürlich auch in einem der zahlreichen Luxushotels weihnachtlich inszeniert haben.