Die Hännis haben viel um die Ohren, das betonen sie bereits in den ersten Minuten ihres Podcasts «Don't Worry be Hänni». Nachdem Christina Hänni (35) bereits in der ersten Woche von «Let's Dance» aus der Sendung geflogen ist, mussten die Eltern einer kleinen Tochter die Mami-Papi-Planung über den Haufen werfen. Nichtsdestotrotz freuen sich die Hännis über anstehende Events und rühren für ihre Podcast-Tour gleich einmal die Werbetrommel. «Wir haben zwei tolle Daten für euch. Es wäre schön, wenn ihr uns da besuchen kommt», verkündet Luca Hänni (30) seinen Fans. Wo die Shows stattfinden? Das muss der Berner Sänger vor lauter Planung selbst erstmal nach schauen.
Nach einigen Sekunden Stille und einem Seitenhieb von Frau Hänni, verkündet Luca dann: Am 6. Juli findet eine Show in Düsseldorf statt, am 21. September dann eine im Volkshaus in Basel. «Wir würden uns riesig freuen, euch persönlich da begrüssen zu dürfen. Mit euch zu quatschen, alles zu tun», fügt Christina Hänni an. Dann sagt die Profitänzerin: «Wir sind – ich werde ehrlich sein – noch nicht voll.»
«Wir sind ehrlich zu euch: Der Vorverkauf ist schleppend»
«Nö, ich dachte ehrlich gesagt, das läuft besser», sagt Luca. Das sei überhaupt nicht schlimm, «man muss ja Sachen auch mal ausprobieren», so der Sänger. Weiter sagt er: «Ob da jetzt 500 Leute oder 2000 Leute kommen, ist ja auch völlig egal. Jeder darf kommen!» Laut Luca Hänni würden die Podcast-Shows «Unterhaltung pur» versprechen. «Es wäre schön, wenn das funktioniert und wenn nicht, dann geht die Welt auch nicht unter.»
Auch Christina Hänni will offen sein: «Ich nehme mir mal vor, alles ehrlich anzusprechen, weil das ganz üblich ist in der Unterhaltungsbranche, bei so Shows – das gilt für Musik, das gilt für Comedy und andere Dinge –, dass man Shows absagt und dann steht da immer ‹aus Krankheitsgründen› oder ‹aus organisatorischen Gründen›. Vielfach steckt in Wahrheit dahinter, dass die Tickets nicht verkauft wurden, die Hallen nicht voll sind.» Erst ab einer gewissen Zuschauerzahl könne man die gemieteten Hallen auch bespielen, «sonst ist das nicht umsetzbar».
Weiter sagt Christina Hänni: «Wir sind ehrlich zu euch: Der Vorverkauf ist schleppend». Trotzdem seien die beiden glücklich über die Menschen, die sie bereits erreicht hätten. «Im Moment müssen wir schauen, dass wir das umsetzen können, deswegen: Haut in die Tasten, kauft euch Tickets, erzählt es weiter, wir wollen euch sehen!»