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Insider verrät

Ein Monat nach dem Amtsantritt: Melania Trump führt ihr eigenes Leben

Der wiedergewählte US–Präsident Donald Trump sorgt täglich für Schlagzeilen. Seine Gattin Melania Trump tritt hingegen seit der Amtseinführung am 20. Januar nur noch selten auf. Sie soll hinter den Kulissen an eigenen Projekten arbeiten, vor allem an ihrem Dokumentarfilm für Prime Video.

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Seltener Auftritt seit der Amtseinführung im Januar: Am 22. Februar begleitete Melania Trump ihren Mann zum National Governors Association Dinner im Weissen Haus.
Seltener Auftritt seit der Amtseinführung im Januar: Am 22. Februar begleitete Melania Trump ihren Mann zum National Governors Association Dinner im Weissen Haus. ddp/Samuel Corum/CNP/Polaris

Während US–Präsident Donald Trump (78) mit hohem Tempo in seine zweite Amtszeit gestartet ist, geht First Lady Melania Trump (54) offenbar ihre eigenen Wege. Im ersten Monat nach dem Amtsantritt hat sie sich in der Öffentlichkeit rar gemacht.

Mit ihrem Dokumentarfilm beschäftigt

Untätig soll sie aber nicht sein. Sie arbeitet laut US–Medien an ihren eigenen Projekten, wozu besonders der Dokumentarfilm für Amazon Prime Video zählt, der von ihr selbst handelt. «Melania war damit beschäftigt, ihren Dokumentarfilm zu drehen, und das fand an mehreren Orten statt», zitiert das «People»–Magazin einen Insider. Brett Ratner (55) führt dabei Regie, Melania Trump fungiert neben Fernando Sulichin als ausführende Produzentin. Ein offizieller Veröffentlichungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben. Wie «Variety» berichtete, sei der Film für die zweite Hälfte des Jahres 2025 geplant.

«Sie wird nie eine traditionelle First Lady sein»

Eine politische Quelle betonte gegenüber «People», dass der Rückzug der Präsidentengattin aus dem Rampenlicht «keine Überraschung sein sollte, denn so lebt sie nun einmal». Sie habe ihre eigenen Vorstellungen davon, was sie tun möchte. «Sie wird nie eine traditionelle First Lady sein. So ist sie nicht.» Die 54–Jährige habe im vergangenen Monat sowohl in Mar–a–Lago in Palm Beach als auch im Weissen Haus übernachtet, jedoch keine nennenswerte Zeit in offizieller Funktion verbracht. Sie führe weitgehend «ihr eigenes Leben», sei aber an der Seite ihres Mannes, «wenn es angebracht ist». In dem Anwesen in Palm Beach bleibe sie normalerweise «für sich» und begleite Donald Trump nur «gelegentlich» zum Abendessen.

So hatte sie am 22. Februar 2025 einen seltenen Auftritt bei einem Dinner für die Gouverneure der Bundesstaaten im Weissen Haus. An der Seite ihres Mannes erschien sie in einem von der Herrenmode inspirierten Power–Look. Sie trug einen schwarzen Samtanzug von Dolce & Gabbana sowie ein Smokinghemd und einen Smokinggürtel von Ralph Lauren. Zuvor war sie zum letzten Mal am 24. Januar mit Donald Trump gesehen worden, als sie Katastrophengebiete in North Carolina und Kalifornien besuchten.

Pläne für ihre «Be Best»–Initiative

Neben ihrem Dokumentarfilm soll die First Lady hinter den Kulissen noch ein weiteres Projekt verfolgen. Im Januar sagte sie «Fox & Friends», dass sie ihre Initiative «Be Best» wiederbeleben und ausweiten wolle. Diese hatte sie während der ersten Amtszeit im Mai 2018 als Aufklärungskampagne ins Leben gerufen, um Kindern beim Kampf gegen Online–Mobbing und die Opioid–Epidemie zu helfen. Sie hoffe, dass sie dabei von Streaming–Plattformen unterstützt werde: «Stellen Sie sich vor, was wir in diesen Jahren erreichen könnten, wenn sie sich hinter mich stellen und die Kinder über soziale Medien und ihre psychische Gesundheit aufklären und schützen. Es werden spannende vier Jahre. Wir haben viel zu tun.»

Von SpotOn vor 12 Minuten