Es war ein Tag im Jahr 1988, den Prinz Charles nie mehr vergessen wird. Wie so oft verbrachte er seine Skiferien in der Schweiz – in Klosters GR. Der Thronfolger genoss mit Freunden einen Tag auf den Skiern, als sich plötzlich eine Lawine löste. Prinz Charles konnte aus der Schneemasse befreit werden. Sein Freund Major Hugh Lindsay kam durch das tragische Unglück jedoch ums Leben.
Getty ImagesBei Herzogin Camilla war es über den Wolken, als sie dem Tod ins Auge blickte. Im Sommer 2018 sass sie im royalen Hubschrauber, als dieser um ein Haar mit einem Fallschirmspringer kollidierte. Auf dem selben Flug kam dem Hubschrauber bei der Landung ein Segelflieger in die Quere. Später stellte sich heraus: Der Pilot hat vergessen, vor dem Abheben den Fluglotsen zu informieren. Camilla hatte also im wahrsten Sinne des Wortes Glück im Unglück, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
Getty ImagesDie Terroranschläge vom 11. September erschütterten 2001 die Welt. Sarah Ferguson hätten sie fast das Leben gekostet. Die Ex-Frau von Prinz Andrew hatte nämlich an diesem Tag einen Termin im Word Trade Center, in dessen Türme zwei von Selbstmordattentätern gesteuerte Flugzeuge krachten. Wegen eines Verkehrsstaus war Fergie allerdings verspätet – was ihr wohl das Leben gerettet hat.
Dave Benett/Getty Images for IWCGleich zwei brenzlige Situationen erlebte Queen Elizabeth II. im Jahr 1981. So sorgte im Juni ein Teenager für einen Schreckensmoment, als die Queen zur «Trooping the Colour» auf dem Pferd eine Parade anführte. Er schoss sechs Mal auf die Königin – allerdings mit Platzpatronen. Der Schütze Marcus Sarjeant wurde zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren verurteilt, jedoch nach drei Jahren vorzeitig entlassen.
Im Oktober desselben Jahres schoss ein psychisch kranker Mann in Neuseeland auf die Queen, als sie gerade eine Menschenmenge begrüsste. Der Vorfall wurde allerdings vertuscht und Sicherheitsleute begründeten den Knall damit, dass ein Schild umgefallen sei.
Bei den Brüdern Kronprinz Frederik und Prinz Joachim von Dänemark war es ein Autounfall im Jahr 1988, der ihnen zeigte, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Joachim sass am Steuer, neben seinem Bruder hatte er noch zwei weitere Mitfahrer. Als er in einer Kurve einem anderen Auto ausweichen musste, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Kronprinz Frederik und einer der beiden weiteren Mitfahrer wurden aus dem Auto geschleudert. Die beiden erlitten Knochenbrüche und Prellungen. Prinz Joachim blieb unverletzt.
UK Press via Getty ImagesEin tragischeres Ende nahm der Verkehrsunfall, den Stéphanie von Monaco 1982 miterleben musste. Sie sass mit ihrer Mutter Fürstin Gracia Patricia im Auto, als diese die Kontrolle über das Gefährt verlor, von der Strasse abkam und sie beide 40 Meter in die Tiefe stürzte. Fürstin Gracia Patricia starb an den Folgen des Unfalls. Prinzessin Stéphanie kam mit einem gebrochenen Wirbel und einer Gehirnverletzung davon.
Gamma-Rapho via Getty ImagesGefährlich wurde es für Prinz Harry während seines Militär-Einsatzes in Afghanistan. 2007 wurde er in einem besonders gefährlichen Gebiet eingesetzt. Wie Captain Dickon Leigh-Wood in seiner Biographie schrieb, fuhr dort ein Fahrzeug, in dem auch Prinz Harry sass, nur 15 Zentimeter an einer Landmine vorbei. Später wurde er gegen seinen Willen von der Front abgezogen. Das Risiko sei für den Royal zu gross, hiess es in der britischen Presse.
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