Vor wenigen Tagen erst bestätigte Prinz Harry, 32, die Beziehung zu US-Schauspielerin Meghan Markle, 35. Gemäss «Radar Online» ist es ihm sehr ernst mit dem Star aus «Suits». So ernst, dass Meghan den Ort besuchen soll, der ihm ganz besonders wichtig ist: Lady Dianas letzte Ruhestätte auf dem Landgut Althorp. Dorthin hatte auch schon William seine Catherine mitgenommen, ehe sie sich vor fünf Jahren das Ja-Wort gaben.
schweizer-illustrierte.chJens Büchner, 47, ist unter die Schmuckdesigner gegangen und erklärt in der «Bild»-Zeitung den Grund: «Die Nachfrage nach Merchandising-Artikeln von mir wurde die letzten Monate immer grösser.» Zielgruppe für die Anhänger und Armbänder seien «natürlich Malle-Jens-Fans» - «oder Menschen, die Lust auf etwas Lustiges und Einzigartiges haben». Erhältlich sind die Accessoires verläufig nur online.
VOX/99pro mediaThomas Gottschalk gibt sein Comeback als Radio-Moderator und kehrt zurück zu dem Sender, wo Anfang der 1970er-Jahre seine Karriere begann. «Ich freue mich darauf, bei Bayern 1 die Hörer wieder einzusammeln, die mir vor über 30 Jahren abhandengekommen sind», liess der 66-Jährige in einer Mitteilung verlauten. Die Sendung startet am 8. Januar 2017.
schweizer-illustrierte.chVor einer Woche wurde das Liebes-Aus zwischen Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli bekannt. Gemäss der «Bunten» gab die 52-Jährige in einer SMS bekannt: «Es ging auf und ab, wie das manchmal in Beziehungen so ist.» Sie hätten sich räumlich getrennt, doch das habe dem Ganzen nicht gutgetan. «Deshalb habe ich mich für einen anderen Weg entschieden.» Ein Insider will zudem wissen, dass sie unterschiedliche Vorstellungen von ihrer gemeinsamen Zukunft hatten. Während er sich noch Kinder wünsche, habe sie mit der Planung schon abgeschlossen.
schweizer-illustrierte.chSeit dem Raubüberfall Anfang Oktober in Paris hat sich Kim Kardashian aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Social Media meidet sie gänzlich. Dadurch ist ihr viel Geld verloren gegangen, wie die Social-Media-Management-Plattform Captiv8 gemäss der «New York Post» ausgerechnet hat. Da die 35-Jährige vor dem Überfall in der Regal einmal pro Woche einen gesponserten Post ins Netz stellte und dafür rund 300'000 Franken kassierte, fehlen ihr nun knapp zwei Millionen Franken in der Familienkasse.
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