Kaum ein Beauty-Trend ist aktuell so gefragt wie die markante Augenbraue und der No-Make-up-Look. Tja, blöd nur, wenn man nicht von Natur aus mit einer buschigen und vor allem dunklen Braue gesegnet ist. In solchen Fällen malen die meisten von uns ihre kleinen Härchen nämlich Tag für Tag ein paar Nuancen dunkler – und dahin ist der angestrebte «Bare-Face-Look». Spätestens, wenn wir die mühsam aufgepinselte Farbe abends dann wieder aus dem Gesicht waschen, überkommt uns die Wut: Wo zur Hölle sind die Brauen hin? Natürlich sind die noch da – nur eben so hell pigmentiert, dass man sie ungeschminkt kaum erkennt.
Um dem Brauen-Dilemma zu entkommen, schworen in den vergangenen Jahren immer mehr Beauty-Fans auf sogenanntes Microblading – ein Verfahren, bei dem einem mithilfe von kleinen Klingen permanent Farbe zwischen die Augenbrauenhärchen tätowiert wird. Nur leider ist das nicht nur mit ziemlich hohen Kosten und Schmerzen verbunden. Am Ende sieht das dann auch nur selten so natürlich aus, wie wir es gerne hätten. Das grösste Problem: Wenns nicht gefällt, hat man erstmal Pech gehabt – die Farbe setzt sich nämlich eine ganze Weile unter der Haut fest.

