Eigentlich fand ich ja, dass «Moana» in sich abgeschlossen war. Für mich hätte es keinen zweiten Teil gebraucht. But here we are. «Moana 2», oder wie er hierzulande heisst «Vaiana 2» ist inzwischen auf Disney+. Unsere Heldin ist inzwischen ein paar Jahre älter, bei ihrem Volk angesehener und immer noch keine Prinzessin, wie sie betont. Im zweiten Teil des Disney-Abenteuers ist Moana (ja, ich nenne sie Moana und weigere mich, sie Vaiana zu nennen) auf der Suche nach weiteren Menschen. Denn wie es aussieht, ist ihre Insel die einzige, die auf der Welt übrig ist und ihr Volk völlig alleine.
Das war allerdings nicht immer so und so macht sie sich immer wieder auf die Suche nach weiteren Völkern, nach mehr Menschen. Die Tatsache, dass sie immer wieder von daheim weg muss, gefällt vor allem einer Person nicht: Ihrer kleinen Schwester Simea. Wie gesagt, es sind ein paar Jahre vergangen und ja, Moana ist inzwischen eine grosse Schwester. Die wartet immer ganz ungeduldig auf die Rückkehr Moanas und will ihre grosse Schwester eigentlich nie so recht gehen lassen.
Moana muss aber gehen, wenn sie ihr Volk erweitern und die anderen Völker retten will. Diese wurden nämlich verflucht von einem Gott, der die Menschen verabscheut. Und wer könnte Moana dabei besser zu Hilfe kommen, als ein grosser, tätowierter, sehr von sich überzeugter Halbgott? Richtig, natürlich ist Maui wieder mit von der Partie und trifft Moana aber eher zufällig, als er auf der gleichen Mission unterwegs ist.
Der Film ist süss, die Musik nicht ganz so catchy wie im ersten Teil, aber dafür hat dieser Film ein ganz grosses Plus: Mehr Screentime für Pua! Das hat das niedliche kleine Schwein aber auch verdient. Heihei in allen Ehren, aber Pua ist eben süsser. Und Heihei bekommt man ja sowieso nicht los, also tauchen die beiden diesmal im Doppelpack auf.
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