Kinder stellen das Leben auf den Kopf – Zwillinge gleich doppelt. Diesen Dezember ist es fünf Jahre her, seit Fürstin Charlène von Monaco, 41, Jacques und Gabriella zur Welt brachte. Obwohl die Familie im Vergleich zu uns Normalos viel Hilfe mit den Kindern und im Haushalt bekommt, spricht die Frau von Fürst Albert von Monaco, 61, nun darüber, wie sie den Alltag als Mutter von Zwillilngen erlebt.
In einem Interview mit dem französischen Magazin «Point de Vue» beschreibt sich Charlène als sehr aktive und beschützende Mutter. Das Leben mit Zwillingen sei, so die Fürstin weiter, – danke für die Ehrlichkeit – oft anstrengend.
Ihre Kleinen hätten, wie alle Kinder, manchmal ihre Reibereien, trotzdem seien sie unzertrennlich. «Sie sprechen die ganze Zeit zusammen und unterstützen einander bedingungslos», gab die ehemalige Profischwimmerin preis. Wenn es darum geht, wer bei Mama im Bett schlafen darf, komme es manchmal zu kleinen Streits. Am Schluss findet sich aber eine Lösung, die für alle passt: «Sie lieben es, zu uns ins Bett zu kriechen, was ganz schön eng werden kann, besonders mit unseren beiden Hunden Poppy und Harley», sagt sie.
Die beiden Wirbelwinde hätten eine «innere Stärke und Selbstbewusstsein», die ihnen erlauben, in jeglichen Situationen ihre Gefühle auszudrücken. Und wenn alles gut laufe, seien sie «nicht zu stoppen». Ohne Zweifel, Charlène geht in ihrer Mutterrolle auf: «Als ihre Mutter lerne und entdecke auch ich immer wieder Neues. Ich finde es wunderbar, ihnen zu folgen und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten.»
Die Grimaldi-Zwillinge glänzen aber nicht nur durch Sozialkompetenz, sie sprechen auch schon zwei Sprachen fliessend – Englisch zu Hause und Französisch in der Schule.
«Er ist ein bemerkenswerter Vater.»
Charlène von Monaco über Fürst August
Wie sie sei auch ihr Mann sehr engagiert in der Elternrolle: «Er ist ein bemerkenswerter, wundervoller, lustiger Vater, der seinen Kindern zuhört und sie ermutigt. Er verbringt viel Zeit mit Jacques und Gabriella und kümmert sich um sie, so oft er kann», schwärmt die geborene Südafrikanerin.