In seiner Rolle als James Bond verkörperte Schauspieler Daniel Craig stets den galanten Gentleman und Frauen-Verführer. Doch am diesjährigen Wimbledon-Finale zwischen Carlos Alcaraz und Novak Djokovic lässt der Brite punkto Benimmregeln ein paar Fragen offen. Denn als es in der Royal Lodge zu einer Begegnung mit Prinzessin Catherie (41) kommt, scheint es so, als würde der 55-Jährige nicht einmal aufzustehen um die Frau von Thronfolger Prinz William (41) zu begrüssen.
Zwar lächeln die beiden gut gelaunt und scheinen sich nett zu unterhalten, doch zu mehr als einem herzlicher Handschlag kommt es nicht, Craig bleibt einfach auf seinem Stuhl sitzen. Genauso wie seine Ehefrau, Schauspielerin Rachel Weisz (53), die sich ebenfalls nicht erhebt.
«Das ist einfach nur schlechtes Benehmen»
Das sorgt bei einigen Royal-Fans für Ärger, wie die «Gala» schreibt. So liess der britische Journalist Richard Eden auf Instagram ausrichten: «Dieses Foto bereitet mir Unbehagen». Eden stört sich an den vermeintlich fehlenden Manieren des Schauspieler-Paares gegenüber Kate. «Auch wenn es für Rachel Weisz keinen Platz für einen Knicks oder Daniel Craig für eine Verbeugung gab, hätten sie nicht wenigstens aufstehen müssen, um die Princess of Wales zu begrüssen?», fragt er sich und stört sich gleich auch noch an der Sonnenbrille, die Craig während dem Gespräch nie ablegte.
Und viele seiner Follower stimmen Eden zu. «James Bond muss einige grundlegende Benimmregeln lernen», heisst es in den Kommentaren. Und: «Das hat mich fast so sehr geärgert wie die Niederlage von Djokovic. Das ist einfach nur schlechtes Benehmen.»
Alles halb so wild?
Was allerdings nicht ganz klar ist: Craig macht auf einem der Fotos den Anschein, als würde er sich erheben wollen. Gut möglich, dass Kate im Gespräch sagte, dass dies nicht nötig sei und er gerne sitzen bleiben könne.
So sehen den vermeintlichen Fauxpas des Briten denn auch nicht alle so ganz so tragisch, wie der Journalist. «Sie schüttelten ihr die Hand, unterhielten sich und lächelten. Sie schienen nett zueinander zu sein, und das ist alles, was zählt», findet eine Userin.