Der Streit zwischen Luca Hänni und Christopher S., 44, geht in die nächste Runde. Der 19-Jährige erhebt schwere Vorwürfe gegen den House-DJ: Christopher S. habe hinter seinem Rücken eine Investitionsvereinbarung unterschrieben, um Fördergeld im Wert von 180'000 Franken zu kassieren. Gegenüber «Blick» verrät Luca jetzt, dass es sich bei der Investorin um die Mutter seiner 15-jährigen deutschen Stalkerin handle. Dem Mädchen, von dem er sogar Morddrohungen erhielt.
Dass DJ Christopher S. ausgerechnet mit deren Mutter einen Deal eingeht, kann der «DSDS»-Sieger nicht fassen. «Christopher hat die Stalking-Geschichte ja damals mitbekommen und den Vertrag trotzdem unterzeichnet. Ohne dass ich davon wusste», sagt er gegenüber SI online. «Ich bin schwer enttäuscht und fühle mich verarscht.»
Luca fackelte deshalb nicht lange, als ihm der Vertrag zugespielt wurde. Christopher flog aus dem gemeinsamen Facebook-Fanclub, die Zusammenarbeit war sofort beendet. Christophers Vorwurf, er würde nicht mehr auf Anrufe reagieren, nimmt Luca gelassen. «Klar. Mit so einem Menschen will ich auch keinen Kontakt haben.» Dennoch wolle er die verbleibenden, gemeinsamen Auftritte noch durchziehen. Er sei schliesslich professionell. «Das bin ich meinen Fans schuldig.»
Und Christopher S.? Der weist alle Schuld von sich. «Luca und sein Management waren über alle Schritte informiert.» Beide haben nun ihre Anwälte eingeschaltet.